Presseberichte 2016

21.11.2016

Die 40 Feuerwehr-Anwärter/innen der Wehren Floß, Flossenbürg, Püchersreuth, Wurz, Georgenberg, Neudorf und Waldkirch haben beim Wissenstest des KBM-Bereichs 3/3 am Freitag im Waldkirchner Gerätehaus hervorragende Leistungen zum Thema „Brennen und Löschen“ abgeliefert. „Ihr seid gerüstet“, freute sich Kreisbrandmeister Alfons Huber.

Er stellte aber nicht nur den jungen Leuten zwischen zwölf und 18 Jahre ein gutes Zeugnis aus, sondern hob auch die Ausbildung durch die Kommandanten und Jugendwarte hervor. Dank sagte Huber auch der Waldkirchner Feuerwehr für die Gastfreundschaft.

Lerninhalte waren seinen Aussagen zufolge die verschiedenen Arten von Bränden, Voraussetzungen für das Brennen, brennbare Stoffe, Luft (Sauerstoff) und Wärme, Ergebnis der Verbrennung, Löschmittel und Löschverfahren durch Abkühlen, Ersticken und Beseitigen mit dafür geeigneten Geräten, Feuerlöscher, Kübelspritze, Löschdecke und Feuerpatsche. Diese mussten die jungen Leute dann in Theorie und Praxis umsetzen.

Erfolgreich abgeschnitten haben: Stufe eins (Bronze): Leonhard Danhauser, Lorenz Kraus, Jonathan List, Mansur Vodaer (Floß), Ina Fischer, Nina Sladky (Flossenbürg), Sofie Frischholz, Mathias Kindl (Georgenberg), Jonas Fritsch, Nico Kellner und Pia Prem (Püchersreuth). Stufe zwei (Silber): Marcus Ettl (Floß), Benjamin Reber (Georgenberg), Julian Baierl, Hannes Zetzl (Neudorf) und Daniel Säckl (Waldkirch).

Stufe drei (Gold): Julia Günther, Sebastian Lindner, Matthias Vrhovec (Floß), Stephan Siegler (Flossenbürg). Lisa Ertl, Felix Reber (Georgenberg), Noah Kick, Oliver Stör (Püchersreuth), Verena Holler, Christian Münchmeier (Waldkirch), Felix Flieger, Kilian Franz, Sebastian Mathes, Emanuel Meiler, Franziska Meiler, Christoph Stangl, Julia Stangl, Christian Weidner und Sebastian Weidner (Wurz). Stufe 4 (Urkunde): Lukas Kreiner, Felix Müller, (Floß), Ralph Frauenreuther, Felix Sladky (Flossenbürg) und Christian Scheibl (Georgenberg).

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09.07.2016

Es war nicht das erste Mal, dass die Georgenberger Feuerwehr die „Helfer vor Ort“ mit einer Spende unterstützt hat. „Unser 125-jähriges Gründungsjubiläum ist hervorragend verlaufen“, blickte Kommandant Matthias Scheinkönig (Dritter von rechts) zusammen mit seinen Festleiter-Kollegen Berthold Reber und Markus Frischholz (von links) am Freitag im Gerätehaus zurück. Für die HvO-Ortsgruppe konnte sich das Ergebnis sehen lassen. Schließlich übergab Festbraut Franziska Scheibl (Dritte von links) an den Sprecher Ringo Haase und dessen Stellvertreterin Andrea Hughes 500 Euro. Scheinkönig wies dabei auf die Entscheidung der Jubelfeuerwehr hin, anstelle von Erinnerungstellern – „die verstauben ja eh oft in den Vereinsheimen“ – lieber die „Helfer vor Ort“ zu fördern. „Mit eurer großzügigen Spende kommen wir einem Einsatzfahrzeug immer näher“, bedankte sich Haase bei den Verantwortlichen der Feuerwehr.

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08.06.2016

Ausklang mit viel Musik

Mit einem Musikantentreffen klang das Jubiläumsfest der Feuerwehr am Sonntagabend aus. Das Festzelt war jedoch bei weitem nicht mehr so gut gefüllt wie bei den Veranstaltungen der Vortage. Mitwirkende waren Gäste aus dem Nachbarland, das „Schellenberg- Duo“, Fabian Wild am Akkordeon mit Begleitung der Eslarner „Werkstatt- Musikanten“ und Christian Lohr mit dem Akkordeon. Bis 21.30 Uhr spielten die „Werkstatt-Musikanten“ aus Eslarn und bekamen für ihre Zugaben, darunter der „Böhmische Traum“ und ihr jazziges „Ice cream“ stürmischen Beifall.

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08.06.2016

Zeichen der Nächstenliebe

Mit der Gründung der Feuerwehr haben die Georgenberger vor 125 Jahren Bürgersinn und Verantwortungsgefühl gezeigt. Die Notwendigkeit der Selbsthilfeorganisation ist bis heute unbestritten.

Mit dieser Aussage stellte Bürgermeister und Ehrenschirmherr Johann Maurer nach dem Gottesdienst im Festzelt die Bedeutung der Wehr auch 125 Jahre nach ihrer Gründung heraus. Landrat Andreas Meier bezeichnete die Bereitschaft zum Dienst in der Wehr nicht als Selbstverständlichkeit, sondern als wichtiges Ehrenamt. Die Blaskapelle Waldkirch führte am Sonntagmorgen den Kirchenzug an. Schirmherr Meier, stellvertretende Landrätin Margit Kirzinger, Bürgermeister Maurer, der Pleysteiner Rathauschef Rainer Rewitzer als Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft und viele weitere Mandatsträger auf kommunaler Ebene marschierten mit dem Jubelverein von der Zottbachstraße aus ins Zelt. Pfarrer beeindruckt Geistlicher Rat Antony Soosai nannte es immer wieder beeindruckend, wenn sich bei einem Feuerwehrjubiläum zeige, wie viele Männer und Frauen für den Dienst in der Gemeinschaft bereit seien und somit ein Zeichen der Nächstenliebe setzten. Diesen freiwilligen Dienst gebe es in seinem Heimatland Indien nicht, bedauerte der Geistliche. Segen für Fahnenbänder Mit dem Ausspruch „Gott zur Ehr’, dem Nächsten zur Wehr“ werde der Einsatz bei der Brandbekämpfung beschrieben. Dies sei aber nur in einer „zusammengewachsenen Gesellschaft“ möglich. Zudem seien die Mitglieder bereit, sogar das eigene Leben für andere Menschen einzusetzen. Damit werde der Wahlspruch „Helfen in Not ist unser Gebot“ verwirklicht. Im Anschluss segneten Soosai und Kaplan Julius Johnrose die Fahnenbänder. Bürgermeister Maurer versicherte den Feuerwehrleuten, einen unschätzbaren Dienst zu leisten, der aus dem heutigen Rettungs- und Sicherheitskonzept nicht mehr wegzudenken sei. Dies verdiene ein Höchstmaß an Wertschätzung, ebenso wie die Einsätze bei der Hochwasserkatastrophe in Niederbayern. Besonders hob das Gemeindeoberhaupt die Nachwuchsarbeit in der Wehr hervor. Landrat Meier lobte die Festleitung für die Organisation der Jubiläumsfeier. Dank gelte aber auch allen aktiven Mitgliedern der Wehr. Der Männergesangverein Georgenberg unter Leitung von Thomas Haider begleitete den Festgottesdienst.

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07.06.2016

Ort im Ausnahmezustand

Mit einem grandiosen Festzug am Sonntagnachmittag krönte die Feuerwehr Georgenberg ihre 125-Jahr- Feier. Die vielen Zuschauer entlang der Marschstrecke spendeten immer wieder spontanen Beifall.
Zahlreiche Abordnungen von Feuerwehren aus dem Landkreis, Siedlergemeinschaften, Schützenvereine, mehrere Musikkapellen, Festwagen und Fanfarenbläser zogen in einem weit über einem Kilometer langen Zug durch die Straßen. Kurz nach der Mittagspause herrschte in Georgenberg fast der Ausnahmezustand. Kein Durchkommen mehr Für Autofahrer gab es kaum mehr ein Durchkommen, Parkplätze waren Mangelware. Die Teilnehmer am Festzug suchten sich ihre Positionen, die von der Ortsmitte teilweise kaum noch sichtbar in Richtung Faislbach zu finden waren. Die Fahnenabordnung des Jubelvereins, Festleitung, die Senioren der Wehr sowie Festmütter, Festkinder, Festdamen und Festburschen führten den Zug an. Dann folgten die aktiven Mitglieder der Georgenberger Feuerwehr sowie Schirmherr, Gemeinderäte, Geistlichkeit und die Führungsspitze der Feuerwehren im Landkreis. Viel umjubelt Doch dann ging es erst richtig los. Mit dabei war auch die Feuerwehr aus der Patengemeinde Wirsberg in Oberfranken. Immer wieder setzten die tollen Roben der Festdamen anderer Wehren Farbtupfer. Manche hatten Mini-Feuerwehrfahrzeuge mitgebracht, die auf eigene Feste hinwiesen. Nahtlos reihten sich die Abordnungen aller Vereine aneinander an, von den Zuschauern viel bejubelt. Die Blasmusik-Kapellen lockerten den Zug auf.

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07.06.2016

Starke Waidhauser

Am Samstagabend startete bei der 125-Jahr-Feier der Feuerwehr vor dem Festzelt der Seilzieherwettbewerb mit acht Mannschaften. Da hieß es, sich richtig ins Zeug zu legen, um zum einen die eigene Position nicht zu verlieren und um andererseits der Formation am anderen Seilende einen Meter Platz abzunehmen. Das Team Feuerwehr Waidhaus I belegte Rang eins und bekam dafür einen flüssigen Preis in Form von 30 Litern Bier. Platz zwei ging an das Team „Hüttner“ aus Waidhaus, das mit 20 Litern Bier den Durst löschen konnte. Die Mannschaft „Bräuhäusl“ wurde Dritter und erhielt zehn Liter Bier.

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07.06.2016

Bunte Geflügelschar im Zottbach

368 Plastiktierchen beim Entenrennen der Feuerwehr am Start – Erster Platz für Marie Knecht vor Festbraut Franiska Scheibl

Am Samstagnachmittag wurden bei der 125-Jahr- Feier der Feuerwehr Spaß und Spiel groß geschrieben. Die Kinder durften zuerst Feuerwehrmann und -frau spielen, in die Feuerwehrfahrzeuge klettern und sich zwischendurch mit Süßigkeiten und Brotzeiten stärken, bevor der Schauplatz zum Zottbach und dem Entenrennen verlegt wurde. 368 Enten, rosa und gelb, machten kurz nach 17 Uhr Bekanntschaft mit dem Zottbach. An der kleinen Brücke am Mühlweg wurden die Enten ganz schnell ins Wasser gekippt, damit jedes der Plastiktierchen auch eine gleiche Startzeit hatte. Zuvor waren im Festgelände die Startnummern ausgegeben worden. Hunderte Zuschauer Altersmäßig war die Teilnahme nicht begrenzt, auch Erwachsene durften sich ein Entlein kaufen. An der Brücke nach Faislbach war die Ziellinie eingerichtet. Mehrere Hundert Besucher erwarteten mit Spannung die bunte Geflügelschar. Auf der Brücke des Zottbachs hatten die Zuschauer einen tollen Überblick, entlang des Gewässers hatten die Organisatoren Sitzbänke aufgestellt. Zwei Feuerwehrmänner warteten im Bach auf die Tiere, um dann die Nummern gleich weiterzugeben. Rund 400 Meter mussten die Enten zurücklegen. 100 Euro erster Preis. Groß war das Hallo, als die erste Ente um die Bachbiegung kurz vor dem Ziel kam. Das Entchen mit der Startnummer 518 der kleinen Marie Knecht aus Georgenberg hatte sich die bestmögliche Fließgeschwindigkeit herausgesucht und holte sich den ersten Platz, verbunden mit einem Preis von 100 Euro. Festbraut Franiska  Scheibl hatte die Schnapszahl 777 auch Glück gebracht. Ihre Ente kam auf den zweiten Platz. Dafür gab es 75 Euro. Stephan Schulz aus Nabburg durfte als Dritter 50 Euro mit nach Hause nehmen.

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06.06.2016

Tausende Besucher beklatschen Festzug der Feuerwehr in Georgenberg

Einen Festzug der Superlative präsentierte am Sonntagnachmittag die Feuerwehr Georgenberg zum 125-jährigen Jubiläum mehreren Tausend begeisterten Zuschauern. 68 Gruppen, überwiegend Feuerwehren aus dem Landkreis, dazu Schützenvereine, Siedler- und Vereinsgemeinschaften sowie mehrere Blaskapellen, waren der Einladung gefolgt und machten bei strahlendem Sonnenschein aus dem Festzug ein regelrechtes Farbenspektakel. Immer wieder brandete Beifall auf, wenn besonders attraktive Gruppen vorbeizogen. Die Feuerwehr Tännesberg kündigte mit einem kleinen Feuerwehrfahrzeug die Weihe eines neuen Einsatzfahrzeuges an.

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06.06.2016

Feierlich gestaltete die Feuerwehr Georgenberg den Auftakt ihres Gründungsjubiläums am Freitag. In dankbarer Erinnerung gedachten sie ihren verstorbenen Kameraden. Danach war im Festzelt ausgelassene Stimmung angesagt.

Es ist gut, wenn wir in Dankbarkeit zusammenkommen und den Menschen danken, mit denen wir gelebt, gefeiert und gearbeitet haben, die uns aber im Tod vorausgegangen sind.“ Mit diesen Worten eröffnete Geistlicher Rat Antony Soosai seine Ansprache beim Totengedenken zum 125-jährigen Bestehen der Feuerwehr Georgenberg. Die St.-Georg-Kapelle reichte nicht aus, um allen Menschen Platz zu bieten, die mit ihrer Anwesenheit die Worte des Geistlichen sichtbar umsetzten. Angeführt von der Blaskapelle Waldkirch marschierten die Fahnenabordnung der Jubelwehr, die Führungsspitze der Feuerwehr, die Mitglieder, Festkinder, Festdamen und -burschen zur Kapelle. Dort erwarteten den Zug weitere Gäste, die Bürgermeister Johann Maurer und Josef Beimler, Altbürgermeister Albert Kick der Patenverein Brünst und Ehrenpatenverein Neuenhammer. Der Altar war schlicht geschmückt, davor war ein Kranz zu Ehren der verstorbenen Mitglieder niedergelegt. Geistlicher Rat Soosai betonte, dass die Verstorbenen nach den Grundsätzen gelebt hätten, wie es sich die jetzigen Feuerwehrkameraden selbst aufgegeben hätten. „Sie alle haben das hohe Ziel, in Not geratenen Menschen zu helfen, Leben und Sachwerte zu retten und zu schützen“. Deshalb sei mit dem Grundsatz „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ auch das Gedenken an die verstorbenen Wehrmitglieder dauerhaft verbunden. Das Leben jedes Einzelnen sei ein Pilgerweg zu Gott, der als Ziel nicht aus den Augen verloren werden dürfe. Im Gebet zusammen mit den Besuchern des Totengedenkens gedachte Soosai den Verstorbenen, bevor junge Feuerwehrleute die Fürbitten sprachen. Kommandant Matthias Scheinkönig verlas anschließend die Namen der seit dem 100-jährigen Jubiläum der Wehr verstorbenen Mitglieder. Festmutter und Jugendwartin Nicole Bock entzündete die Kerzen. 38 Kameraden hat die Feuerwehr Georgenberg seit ihrem letzten Jubiläum auf dem letzten Weg begleitet. Die Blaskapelle Waldkirch umrahmte die Gedenkfeier musikalisch. Im Anschluss an das Totengedenken führte die Blaskapelle den Zug zurück zum Festplatz an und sorgte im Zelt für den musikalischen Übergang bis zum Auftritt der Band „Zefix“. Die Partyband aus Mittelfranken, legte ab 21 Uhr gleich ein „Non-Stop-Programm“ auf, bei dem die meist jungen Besucher im vollbesetzten Zelt zusehends „auftauten“ und letztlich auch die Tanzfläche vor der Bühne füllten. Wer es nicht bis zur Tanzfläche schaffte, stieg einfach auf die Bänke und klatschte begeistert mit. Volkstümlich bis rockig hatte „Zefix“ das Programm zusammengestellt. Die Band sorgte fast bis zum frühen Morgen beim „Tag der Jugend“ für Hochstimmung. Die jungen Gäste, die Mädels im schicken Dirndl, die Burschen mit Lederhose und dazu passenden karierten Hemden, aber auch mit Poloshirts als„Werbeträger“ für eigene Veranstaltungen in den Heimatorten, waren von der Band begeistert. Bars voll besetzt Trotz der ausgezeichneten Stimmung fanden die Besucher zwischendurch den Weg in die Weizenbar und auch in die mit Bierkästen aufgebaute Bar für Cocktails. Kurz vor Mitternacht waren die Bars so voll besetzt, dass sich daraus eine Leere im Zelt entwickelte. Geschickt hatte die Feuerwehr Georgenberg das Zelt und die weitflächigen Räumlichkeiten des gemeindlichen Bauhofes zur großen Partymeile verbunden. Am Samstagabend beim Gastspiel von „Gerlosbluat“ war mehr volkstümliche Musik angesagt. Dementsprechend auch der Besucherkreis, der sich allein schon beim Zuhören dieser Lieder begeistern kann. Die drei Musiker aus dem Zillertal in der typischen Tiroler Tracht verstanden es aber auch, mit Drehern, Boarischen und anderen Volkstänzen die Fläche vor der Bühne zu füllen.

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04.06.2016

Neuer Florian: Renovierung des Feuerwehrhauses in Faislbach beendet
Das Feuerwehrhaus in Faislbach hat in den vergangenen Wochen ein neues frisches Aussehen bekommen. Fast 90 Jahre ist das Gebäude alt, in dem nach der vollständigen Renovierung wieder alte
Pumpen und andere Geräte aufbewahrt werden. Vor 20 Jahren zuletzt saniert.In der Dorfversammlung im Februar hatte Gemeinderat Martin Scheibl die Notwendigkeit einer erneuten Sanierung angesprochen. Vor rund 20 Jahren hatte der jetzige Ehrenkommandant Ruppert Herrmann bereits Sanierungsarbeiten vorgenommen. Die jetzige Maßnahme mit Verputzarbeiten an der Außenwand und im Gebäudeinneren, dem Einbau einer Zwischendecke für Lagerungszwecke, Malerarbeiten, der Neugestaltung der Außenanlagen und einem neuen Bild des heiligen Florian haben die Mitglieder mit der Jugendgruppe und Gemeindearbeitern ausgeführt. Die Materialkosten hatten die Wehr und private Spender übernommen.

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31.05.2016

Die Feuerwehr steht in den Startlöchern für ihr Großereignis: Vom 3. bis 5. Juni feiert sie unter der Schirmherrschaft von Landrat Andreas Meier ihr 125-jähriges Gründungsjubiläum. „Wir freuen uns auf drei Tage mit viel Programm“, rühren die Festleiter Berthold Reber (stellvertretender Vorsitzender), Matthias Scheinkönig (Kommandant) und Markus Frischholz (Gerätewart) die Werbetrommel.

Die Feierlichkeiten beginnen am Freitag, 3. Juni, um 19 Uhr mit dem Totengedenken bei der Dorfkapelle „St. Georg“. Nach dem Rückzug und Einmarsch der Ehrengäste und Vereine erfolgt um 19.45 Uhr im Festzelt im Bauhofgelände der Bieranstich durch Bürgermeister Johann Maurer, bevor ab 21 Uhr die mittelfränkische Partyband „Zefix“ für Stimmung sorgt.

„Kinder spielen Feuerwehr“, heißt es am Tag darauf ab 14 Uhr beim Gerätehaus. Um 17 Uhr erfolgt der Startschuss zum ersten Entenrennen. Wer an dem Spektakel teilnehmen möchte, kann Gummienten zum Startpreis von zwei Euro noch am 3. und 4. Juni im Festbüro erwerben. Verkaufsstopp ist am Renntag um 16.30 Uhr. Der Seilzieh-Wettbewerb ist dann um 18 Uhr. Um 20 Uhr beginnt das Gastspiel der Gruppe „Gerlosbluat“ aus dem Zillertal.

Am Sonntag starten die Feierlichkeiten um 8.30 Uhr in Faislbach mit der Aufstellung zum Kirchenzug. Um 9 Uhr zelebrieren Bischöflich Geistlicher Rat Antony Soosai und Pfarrvikar Julius Johnrose den Festgottesdienst, dem sich der Frühschoppen anschließt. Der Festzug führt nach der Aufstellung um 13.30 Uhr ab 14 Uhr durch die Ortschaft zum Festzelt, in dem dann die Blaskapelle Waldkirch unter der Leitung von Bernhard Träger aufspielt. Zum Aufklang steigt schließlich ab 17.30 Uhr ein Musikanten-Treffen mit Künstlern aus der Region.

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16.05.2016

Die Georgenberger Feuerwehr rüstet für eine Premiere: Im Rahmen des 125-jährigen Gründungsjubiläums vom 3. bis 5. Juni veranstaltet sie am Samstag, 4. Juni, das erste „Entenrennen“. Der Start erfolgt um 17 Uhr. Wer an dem Spektakel teilnehmen möchte, kann Gummienten zum Startpreis von zwei Euro noch am Sonntag, 22. Mai, von 17 bis 18 Uhr am Gerätehaus erwerben, dazu am 3. und 4. Juni im Festbüro. Außerdem werden die Festkinder in den Ortschaften von Haus zu Haus gehen. Verkaufsstopp ist am 4. Juni um 16.30 Uhr.

Der Start der Rennenten erfolgt ausschließlich durch den Veranstalter. „Alle Enten haben die gleiche Gewinnchance“, weisen die Festleiter Matthias Scheinkönig, Berthold Reber und Markus Frischholz hin. Je einen Preis erhalten die drei schnellsten sowie die langsamste Ente. Der Sieger erhält 100 Euro, der Zweitplatzierte 75 Euro und der Dritte 50 Euro. Der Trostpreis wird mit 25 Euro entschädigt.

Ebenfalls am Samstag steigt ab 18 Uhr ein großer Seilzieher-Wettbewerb. Teilnehmen können pro Team acht Frauen oder Männer (ohne Gewichtsbegrenzung). Der Gewinner erhält 30 Liter Bier, der Zweitplatzierte 20 Liter und der Dritte noch zehn Liter. Anmeldungen sind bis zum Sonntag, 22. Mai, unter der E-Mail kontakt@feuerwehr-georgenberg.de, Telefax 09658/913889 oder per Post an Alexander Wüst, Oberrehberg 7 ½, 92697 Georgenberg, Telefon 0160/93700738, möglich.

Zum Abschluss am Sonntag, 5. Juni, veranstaltet die Jubelwehr um 17.30 Uhr im Festzelt ein Musikanten-Treffen. Jede/r Akteur/in erhält einen Liter Freigetränk und eine Brotzeit. Anmeldungen ebenfalls bis Sonntag unter E-Mail, Telefax oder per Post an Berthold Reber, Faislbach 6, 92697 Georgenberg.

 

Weitere Informationen im Internet unter www.feuerwehr-georgenberg.de

09.05.2016

Das Motto „Gemeinsam geht alles besser“ hat sich am Samstag wieder bewährt. Hand in Hand machten sich die Festdamen, -burschen und -kinder zum 125-jährigen Gründungsjubiläum vom 3. bis 5. Juni, unter ihnen Festbraut Franziska Scheibl, bei der Autowaschaktion ans Werk. Kaum war um 9 Uhr am Gerätehaus der Startschuss gefallen, ging’s schon rund. Alle stürzten sich mit großer Begeisterung in die Aufgabe, legten beim Waschen, Trocknen und Polieren Rieseneifer an den Tag und schoben Schicht für Schicht. Bei der kurzweiligen Veranstaltung passte auch das Rahmenprogramm. So konnten die Gäste die Wartezeit mit Kaffee und Kuchen oder einem kühlen Getränk und einer Brotzeit überbrücken. „Man sieht, es macht allen großen Spaß“, stellte mit Markus Frischholz einer der Festleiter fest. Er hatte zum Ende rund 70 Fahrzeuge, darunter den Abschleppkran von Auto Lindner in Waidhaus, gezählt. Da war dann auch der Stress verflogen, und alle freuten sich über eine gelungene Autowaschaktion. Mit dem Erlös haben die jungen Leute den Grundstock für die Finanzierung des Outfits für das große Fest gelegt. Auf große Resonanz ist auch der Verkauf der Gummienten, die beim ersten „Entenrennen“ am 4. Juni an den Start gehen werden, gestoßen. Wer an dem Spektakel teilnehmen möchte, kann Gummienten zum Startpreis von zwei Euro noch am Sonntag, 22. Mai, von 17 bis 18 Uhr am Gerätehaus erwerben, dazu am 3. und 4. Juni im Festbüro. Außerdem werden die Festkinder in den Ortschaften von Haus zu Haus gehen.

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01.05.2016

Die Georgenberger Feuerwehr rüstet für eine Premiere: Im Rahmen des 125-jährigen Gründungsjubiläums vom 3. bis 5. Juni veranstaltet sie am Samstag, 4. Juni, das erste „Entenrennen“. Der Start erfolgt um 17 Uhr.

Wer an dem Spektakel teilnehmen möchte, kann Gummienten zum Startpreis von zwei Euro am Samstag beim Maibaum-Aufstellen sowie am Samstag, 7. Mai, bei der Autowaschaktion und am Sonntag, 22. Mai, von 17 bis 18 Uhr jeweils am Gerätehaus erwerben, dazu am 3. und 4. Juni im Festbüro. Außerdem werden die Festkinder in den Ortschaften von Haus zu Haus gehen. Verkaufsstopp ist am 4. Juni um 16.30 Uhr.

Der Start der Rennenten erfolgt ausschließlich furch den Veranstalter. „Alle Enten haben die gleiche Gewinnchance“, weisen die Festleiter Matthias Scheinkönig, Berthold Reber und Markus Frischholz hin. Je einen Preis erhalten die drei schnellsten sowie die langsamste Ente. Der Sieger erhält 100 Euro, der Zweitplatzierte 75 Euro und der Dritte 50 Euro. Der Trostpreis wird mit 25 Euro entschädigt.

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01.05.2016

„So schnell kommt man ohne viel Arbeit zu einem Maibaum“, freute sich in der Gemeinde Georgenberg die Feuerwehr Neuenhammer um Vorsitzenden Stefan Frischholz. „Schuld“ daran waren die Festdamen und -burschen der Georgenberger Wehr, die Anfang Juni das 125-jährige Gründungsjubiläum feiert. Die jungen Leute hatten das „gute Stück“ beim Landhotel „Kastanienhof“ stibitzt und Bürgermeister Johann Maurer als Vermittler für das Auslösen gewonnen, jedoch die Rechnung im wahrsten Sinne des Wortes „ohne den Wirt gemacht“. Maurer musste nämlich bei seinem Anruf hören: „Wir haben uns schon einen neuen Baum besorgt.“ Am Sonntagvormittag machten sich die Georgenberger mit den Festleitern Markus Frischholz und Berthold Reber sowie Festbraut Franziska Scheibl dann auf den Weg nach Neuenhammer und spendeten das „Diebesgut“. Es ziert jetzt den Platz beim Gemeinschaftshaus. Zum Dank erhielten die „Maibaum-Klauer/innen“ 100 Euro.

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18.04.2016

Bei der Georgenberger Feuerwehr läuft der „Countdown“ für das 125-jährige Gründungsjubiläum. Seit Samstag hat sie auch die Patenschaften in „trockenen Tüchern“, und das gleich in dreifacher Hinsicht: Zu Bürgermeister Johann Maurer als Ehrenschirmherr kommen die Feuerwehren Neuenhammer (Ehrenpaten) und Brünst als Patenverein.

„Selbstverständlich übernehme ich dieses wichtige Amt sehr gerne“, ließ sich das Gemeindeoberhaupt nicht lange bitten, nachdem die Festleiter Matthias Scheinkönig, Berthold Reber und Markus Frischholz bei der ersten Station in Neuenhammer in aller Form bei ihm nachgefragt hatten. Das galt auch für den Feuerwehrverein selbst. „Wir stehen bereit“, verkündete Neuenhammers Vorsitzender Stefan Frischholz. Das traditionelle „Holzscheitel-Knien“ hatten sich die Ehrenpaten im Vorfeld aber nicht nehmen lassen.

Mit der Blaskapelle Waldkirch unter der Leitung von Bernhard Träger als Verstärkung sollte das Procedere dann auch in Hinterbrünst erfolgreich über die Bühne gehen. „Bereits in früherer Zeit wart ihr für uns zur Patenschaft bereit“, erinnerte Kommandant Matthias Scheinkönig an die seit Jahrzehnten bestehende Verbundenheit zwischen den Wehren Georgenberg und Brünst und bat deshalb: „Drum auf ein Neues, Kameraden, steht uns wieder zur Seite als Pate!“

Als „Bestechung“ hatten die „Floriansjünger“ Flüssiges mitgebracht, als Scheinkönig ankündigte: „Und schließlich noch ist drauf Verlass, hier ist Bier, ein ganzes Fass.“ Das war aber längst nicht alles. Schließlich präsentierten die Georgenberger nicht nur die reizenden Festdamen mit Festbraut Franziska Scheibl an der Spitze, sondern auch die Festburschen und -kinder.

Knien mussten die Festleiter der Jubelwehr aber trotzdem. „Das gehört zum Brauch“, meinte Brünsts Vorsitzende Katharina Helgert. Gemeinsam mit ihrer Stellvertreterin Rita Voit setzte sie noch eins drauf. „Die Suppe, die ihr uns eingebrockt habt, müsst ist nun auch auslöffeln“, verkündeten die Feuerwehr-Chefinnen und servierten sowohl der Festleitung als auch der Festbraut eine deftig gewürzte „Brühe“. Nach bestandener „Prüfung“ war für Helgert klar: „Die Patenschaft ist für uns eine Ehr‘, wir kommen zu euch mit unserer ganzen Wehr.“

Jetzt konnte Maurer ans Werk gehen und das mitgebrachte Fass Bier anstechen. „Auf ein tolles Gründungsjubiläum“, prostete der Rathauschef der Jubelwehr und den Patenfeuerwehren zu und freute sich schon auf die Festtage vom 3. bis 5. Juni.

"Auf 125 Jahre Feuerwehr Georgenberg" stießen auch die Ehrenpaten der Feuerwehr Neuenhammer mit Kommandant Christian Maurer und Vorsitzendem Stefan Frischholz (von links) mit an. Bild: pi

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09.04.2016

Johann Maurer sieht es immer wieder. „Viele werfen Müll einfach aus Bequemlichkeit in die Natur“, bedauert der Bürgermeister. Deshalb freute er sich, dass die Georgenberger Jugendfeuerwehr auch in diesem Jahr die „Rama-dama-Aktion“ des Landkreises Neustadt/WN unterstützt hat. Die Nachwuchsleute staunten bei ihrer Rundreise durch die Ortschaften Brünst, Neuenhammer, Faislbach und Georgenberg immer wieder, was so alles in freier Natur landet. Unter anderem sammelten sie Dosen, Folien, Dachrinnen, Zäune, Altreifen und sogar Waschmaschinen. Trotz der Anstrengung waren sie sich nach getaner Arbeit einig: „Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.“ Dank sagte Kommandant Matthias Scheinkönig nicht nur den jungen Leuten, sondern auch den Fahrern Markus Frischholz und Siegmund Holfelder sen. Vom Bürgermeister gab es zum Lohn noch eine Brotzeit.

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21.03.2016

Unsere Jugendgruppe besuchte am Freitag den 18.03.2016 die ILS (Integrierte Leitstelle) Nordoberpfalz.
Jürgen Meyer stellv. Leiter der Dienstelle erklärte unseren Jugendlichen im Unterrichtsraum die Aufgaben der ILS und den Ablauf vom Notruf bis zur Alarmierung und Koordinierung an der Einsatzstelle. Die ILS Nordoberpfalz ist zuständig für die nicht-polizeilichen Einsätze in den Landkreisen Tirschenreuth und Neustadt an der Waldnaab, ebenso in der Stadt Weiden. Sie koordiniert die Einsätze von ca. 900 Feuerwehr-und Rettungsfahrzeugen. Diese werden täglich zu ca. 200 Einsätzen gerufen.
Die ILS Nordoberpfalz ist eine von 26 integrierten Leitstellen in Bayern. Die wesentlichen Aufgaben sind sehr weitreichend. Viele Bürger ahnen nicht, was hinter dem Notruf 112 so alles steckt. Feuerwehr und Rettungsdienst, das sind wohl sicherlich noch die bekanntesten Einheiten im Rettungswesen. Doch auch die Alarmierung von Bergwacht, Wasserwacht, Technisches Hilfswerk, Helfer vor Ort und Katastrophenschutz läuft über die integrierte Leitstelle.
Bei der ILS in Weiden gibt es modernste Telefon- und Kommunikationstechnik, computergestützte Einsatzbearbeitung und natürlich die Erreichbarkeit an 365 Tagen im Jahr und 24 Stunden am Tag. Das Aufgabengebiet der ILS überstreckt sich vom oben genannten Koordinieren der verschiedenen Einsätze über das Alarmieren von zusätzlichen Kräften bis hin zum Lenken von Krankentransporten. Feuerwehren, Wasserwacht oder Bergrettung sind ebenfalls zu steuern, was in den hektischen Situationen schon manchmal recht schwierig werden kann.
In der Leitstelle selber wurde dann an Hand eines Beispiel simuliert, welche Einsatzkräfte bei einem größeren Brandeinsatz in Georgenberg alarmiert werden, das fanden unsere Jugendlichen sehr Interessant.
Herr Meyer erzählt auch über Anrufe, die nichts mit einem Notruf zu tun haben. Oft wird die 112 mit einer Seelsorge Hotline verwechselt.
Jugendwartin Nicole Bock und Jugendwart Markus Frischholz bedankte sich bei Jürgen Meyer, der diese wirklich umfangreiche Führung in der ILS ermöglicht hatte.
Im Anschluss stärkte sich die Jugendgruppe in Latsch beim Pizzaessen.

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13.03.2016

Die Georgenberger Feuerwehr hat widerlegt, dass ein Starkbierfest nur für Leute im „gesetzteren Alter“ ist. Der Auftakt zum 125-jährigen Gründungsjubiläum war somit nach Maß. Gegen 22 Uhr war am Freitag das Zelt am Gerätehaus nahezu voll besetzt – überwiegend mit jungem Publikum –, worüber sich nicht nur Vorsitzender Thomas Essler und sein Stellvertreter Berthold Reber vom Team der Festleitung freuten.
„Stoßen wir auf ein tolles Starkbierfest an“, rief Bürgermeister Johann Maurer in die Runde. Das machte er umso lieber, weil er den Gästen gemeinsam mit der Festbraut Franziska Scheibl und einigen reizenden Festdamen zuprosten konnte. Der Rathauschef freute sich auch schon auf die Festtage vom 3. bis 5. Juni und machte der Wehr ein Riesenkompliment in Sachen Organisation.
Eine gute Hand hatten die Festleiter Markus Frischholz, Berthold Reber und Kommandant Matthias Scheinkönig mit der Verpflichtung von „Klaus und Klaus“ gehabt. Die Vollblut-Musikanten Klaus Süß und Klaus Wittmann waren nicht nur musikalisch bestens drauf, sondern hatten auch flotte Sprüche auf Lager. „Die Stimmung ist perfekt“, stellten die Gäste zufrieden fest.

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07.03.2016

Bei der Georgenberger Feuerwehr geht es Schritt für Schritt auf das 125-jährige Gründungsjubiläum vom 3. bis 5. Juni zu. Zum Einstieg veranstaltet das Festleiterteam mit dem stellvertretenden Vorsitzenden Berthold Reber, Kommandant Matthias Scheinkönig und Markus Frischholz am Freitag ab 20 Uhr im beheizten Festzelt beim Rathaus und Feuerwehrhaus ein Starkbierfest. Für Stimmung sorgen werden „Klaus & Klaus“ (Klaus Süß und Klaus Wittmann). Zu späterer Stunde ist auch Barbetrieb. Der Eintritt beträgt drei Euro.

Am Samstag heißt es „Afe am Berg 1.0!“. Ab 20 Uhr steigt dann die Zeltdisco der Festdamen und -burschen mit „DJ“ Michael B. Eintritt vier Euro. Der Erlös ist für die Festgewänder der jungen Damen und Männer. Bei diesem Event erfolgt eine Ausweiskontrolle, wobei der Einlass ab 16 Jahre mit Aufsicht möglich ist.

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26.01.2016

„Große Ereignisse werfen bekanntlich ihre Schatten voraus“, weiß Andreas Meier. Für den Landrat zählt das 125-jährige Gründungsjubiläum der Georgenberger Feuerwehr im Juni auf jeden Fall mit dazu. Natürlich schlug er die Bitte der Feuerwehr-Delegation mit den Festleitern Matthias Scheinkönig (Kommandant), Berthold Reber (stellvertretender Vorsitzender) und Markus Frischholz (Gerätewart) sowie Schriftführerin und Festbraut Franziska Scheibl und Jugendwartin und Festmutter Nicole Bock nicht aus und versicherte am Dienstag in seinem Büro: „Ich übernehme die Schirmherrschaft sehr gerne.“ Dazu freute er sich auch über die leckeren Sachen aus der Metzgerei des Bürgermeisters Johann Maurer. Ein „Patron“, wie laut Scheinkönig in der Schweiz noch heute gern ein Schirmherr bezeichnet wird, „der über seine Schäfchen wacht“, will Meier aber nicht unbedingt sein. Umso mehr möchte er lieber für gutes Wetter sorgen. „Und da habe ich mit 99 Prozent eine sehr gute Quote“, ließ er wissen. Eine erfreuliche Nachricht hatte auch Maurer mitgebracht. „Heute ist die Zustimmung der Regierung der Oberpfalz für die vorzeitige Beschaffung des TSF-W eingetroffen“, informierte er und freute sich wie der Landrat und die Feuerwehr schon auf die Festtage. Diese beginnen am Freitag, 3. Juni, um 19 Uhr mit dem Totengedenken bei der Dorfkapelle „St. Georg“. Nach dem Rückzug und Einmarsch der Ehrengäste und Vereine erfolgt um 19.45 Uhr im Festzelt im Bauhofgelände der Bieranstich, bevor ab 21 Uhr die mittelfränkische Partyband „Zefix“ für Stimmung sorgt. „Kinder spielen Feuerwehr“, heißt es am Tag darauf ab 14 Uhr beim Gerätehaus, und um 18 Uhr steht ein Seilzieh-Wettbewerb im Programm. Um 20 Uhr beginnt das Gastspiel der Gruppe „Gerlosbluat“ aus dem Zillertal. Am Sonntag beginnen die Feierlichkeiten um 8.30 Uhr in Faislbach mit der Aufstellung zum Kirchenzug. Um 9 Uhr zelebrierten Bischöflich Geistlicher Rat Antony Soosai und Pfarrvikar Julius Johnrose den Festgottesdienst, dem sich der Frühschoppen anschließt. Der Festzug führt nach der Aufstellung um 13.30 Uhr ab 14 Uhr durch die Ortschaft zum Festzelt, in dem dann die Blaskapelle Waldkirch unter der Leitung von Bernhard Träger aufspielt. Zum Aufklang steigt schließlich ab 17.30 Uhr ein Musikanten-Treffen mit Künstlern aus der Region.

FF Georgenberg - Schirmherr Landrat Meier (2)

 


 

24.01.2016

„Die Hölle morgen Früh ist mir egal“, singt Helene Fischer in einem ihrer zahlreichen Hits. Ein wenig von dieser – zumindest – kleinen Hölle hatte sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag wahrscheinlich der eine oder andere Gast der Faschingsdisco der Georgenberger Feuerwehr gewünscht oder in diese hineinversetzt. Schließlich waren beim Auftritt der Show- und Tanzgruppe „Public Surprise“ des Waidhauser Faschingsvereins hintertriebene Teufel, aber auch reizende Engel – auf jeder Seite sowohl weiblich als auch männlich – zu Gange. An der „Himmlischen Hölle“ führte somit kein Weg vorbei. Die Tänzer/innen machten eine gute Figur in jeder Hinsicht und glänzten auch mit akrobatischen Einlagen. Was machte es da schon aus, dass die an der Decke angebrachte Dekoration nicht ganz heil blieb. „Zugabe, Zugabe!“, wünschte sich das überwiegend junge Publikum. Die Rufe blieben nicht ungehört, die Fete hatte kurz nach Mitternacht ihren Höhepunkt erreicht. Sie sollte aber noch lange nicht zu Ende sein. Ob Feuerwehrchef Thomas Essler oder Kommandant Matthias Scheinkönig: Alle ließen sich auch von „Kult-DJ FF“ (Franz Fischer) anstecken. Er hatte bereits vor dem Auftritt von „Public Surprise“ mit Hits nonstop die Stimmung angeheizt und legte dann noch zu.

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Public Surprise


 12.01.2016

Mit zwölf Feuerwehr-Anwärter/innen kann sich die Geogenberger Feuerwehr sehen lassen. „Wir hatten ein erfolgreiches Jahr“, fand Nicole Bock, die sich über die neu dazugestoßenen Lisa Ertl, Patricia Knecht, Jonas Beck und Matthias Kindl freute, in der Jahresversammlung am Freitag im Vereinslokal „Zum Ritter St. Georg“. Zusammenfassend sprach die Jugendwartin von sieben Jungen und fünf Mädchen. „Wir sind bereit“: Der Schriftzug auf den angeschafften Schutzanzügen soll sich deshalb wie ein roter Faden durch die Arbeit mit den jungen Leuten ziehen. Laut Bock hatten diese 2015 viel unternommen, etwa Wanderungen oder die Aktion „Rama dama“, und sich an der Pflege der Hydranten beteiligt. Mit einem Sieg waren sie von der „Feuerwehr-Rallye“ zurückgekehrt. Erfolgreich abgeschnitten hatten beim Wissenstest in Floß Benjamin Reber (Bronze), Felix Reber (Silber), Jasmin Bock, Laura Frischholz und Christian Scheibl (Gold). „Wir sind sehr stolz auch euch, macht weiter so“, gab die Jugendwartin allen mit auf den Weg. Beifall erhielt Laura Frischholz, die alle Aktivitäten aufgezeichnet hatte. Der Rückblick der Schriftführerin enthielt neben den Übungen und Unterrichten unter anderem die Autowasch-Aktion, Filmabende sowie die Teilnahme an Festen. Lob bekam die Kassiererin Jasmin Bock von Josef Kick, der die Unterlagen gemeinsam mit Peter Schicker geprüft hatte und der jungen Dame ein großes Kompliment zollte. Bei den Neuwahlen erhielt Felix Reber erneut das einstimmige Vertrauen als Sprecher der Jugendgruppe, ebenfalls Christian Scheibl als Stellvertreter. Schriftführerin und Kassiererin bleiben Laura Frischholz und Jasmin Bock.

Jugendfeuerwehr-Versammlung 2016 (1)

 


12.01.2016

Laut Matthias Scheinkönig steht die Ersatzbeschaffung für das neue Löschfahrzeug kurz vor dem Abschluss. „Die Ausschreibung ist schon vorbereitet“, informierte der Kommandant in der Dienstversammlung der Feuerwehr am Freitag im Vereinslokal „Zum Ritter St. Georg“. Seinen Aussagen zufolge fehlt nur noch der Bescheid der Regierung der Oberpfalz für das TSF-W. „Wenn dieser da ist, können wir mit der Ausschreibung beginnen und vielleicht zu unserem 125-jährigen Bestehen ein Doppelfest feiern“, war Scheinkönig zuversichtlich. Trotz des für die 33 Aktiven nicht leichten Jahres 2015 wegen des fehlenden Fahrzeugs hätten alle zur Stange gehalten, freute er sich und stellte fest: „Zum Teil mussten wir improvisieren, was uns sehr gut gelang.“ „Auch bei uns wird die Aus- und Fortbildung sehr hoch angesiedelt“, sagte der Kommandant, als er etwa Stefan Scheibl (Atemschutzlehrgang) oder seinen Stellvertreter Martin Scheibl (Absturzsicherung) erwähnte. Mit der Modularen Truppausbildung (MTA) haben Nicole Bock, Carina Fischer, Christoph Gruber und Stefan Scheibl begonnen. Dank sagte er auch der Jugendwartin Nicole Bock und ihrem Vertreter Markus Frischholz für die Ausbildung des Nachwuchses. Für Scheinkönig, der auch auf die sechs technischen Hilfeleistungen zurückblickte, „liegt ein hartes Jahr vor uns“. Seine Aussagen verdeutlichte er unter anderem mit der bevorstehenden Umstrukturierung des Atemschutzes in der Gemeinde. „Es werden alle Feuerwehren stärker eingebunden“, kündigte er an. Dazu kommen weitere Endanwender-Schulungen in puncto Digitalfunk oder Leistungsprüfungen. Zur Feuerwehrfrau ernannte der Kommandant Carina Fischer, zum Feuerwehrmann Alexander Bock, Florian Lang und Alexander Wüst. Über Beförderungen freuten sich Dominik Schmid (Oberfeuerwehrmann), Stefan Scheibl (Oberfeuerwehrmann und Atemschutz-Abzeichen), Jasmin Helgert (Hauptfeuerwehrfrau) und Johann Bock (Löschmeister). 20 Jahre aktiven Dienst leisten Thomas Essler und Scheinkönig selbst. 25 Jahre sind es bei Johann Bock. Kreisbrandinspektor Ulrich Kraus stellte das Ehrenamt im Allgemeinen in den Mittelpunkt seines Grußworts und betonte, dass der Dienst in einer Feuerwehren Ehrensache, aber auch mit vielen Verpflichtungen verbunden sei. Lob erhielt die gesamte Wehr von Bürgermeister Johann Maurer, der sich schon auf das 125-jährige Gründungsjubiläum vom 3. bis 5. Juni freute.

FF-Dienstversammlung 2016 (1)

 


12.01.2016

Bei der Georgenberger Feuerwehr ist der schon befürchtete „Worst Case“ am Ende doch ausgeblieben. Als in der Jahreshauptversammlung am Freitag im Vereinslokal „Zum Ritter St. Georg“ nur noch wenige der fast 50 Mitglieder damit gerechnet hatten, dass sich jemand bereiterklärt, Franz Scheibl als Vorsitzender zu beerben, kam die spontane Zusage von Thomas Essler. Der ehemalige Kommandant wird den Verein nun gemeinsam mit Berthold Reber als Stellvertreter führen. „Wir haben derzeit 143 Mitglieder, ließ Scheibl wissen und rief die wichtigsten Ereignisse 2015 in die Erinnerung zurück. Darin enthalten waren etwa die Faschingsdisco und der Kirchweihtanz, die Tagesfahrt nach Geiselwind oder die Teilnahme an Festen innerhalb und außerhalb der Gemeinde. Engagiert ist die Feuerwehr laut Scheibl auch bei der Vorbereitung des 125-jährigen Gründungsjubiläums vom 3. bis 5. Juni mit dem „Dreigestirn“ Matthias Scheinkönig, Markus Frischholz und Berthold Reber. „Ohne jeder oder jeden Einzelnen wäre das Ganze nicht möglich gewesen“, fasste der Vorsitzende zusammen. Besonders freute er sich über die Neumitglieder Lisa Ertl, Carina Fischer, Patricia Knecht, Sonja Maier, Lisa Steier, Jonas Beck, Alexander Bock, Florian Forster, Siegfried Hilburger, Matthias Kindl, Florian Lang, Alfred Plödt und Alexander Wüst. Beifall erhielten auch Schriftführerin Jasmin Helgert und Kassier Bernhard Riedl. „Alles bestens, einwandfrei“, bescheinigte Josef Kick, der die Bücher zusammen mit Peter Schicker geprüft hatte, und lobte die Arbeit des Schatzmeisters. „Wir können auf unsere Leute zählen“, sagte der Vorsitzende, der Thomas Altenöder, Dominik Schmid und Marco Zingg für zehnjährige Mitgliedschaft auszeichnete. 20 Jahre sind es bei Thomas Wittmann, 30 Jahre bei Herbert Friedl und Klaus Wittmann, 40 Jahre bei Johann Ermer, Erwin Kreuzer, Franz Scheibl, Reinhold Schultes und Gerald Wittmann sowie 50 Jahre bei Reinhard Zimmermann. Vor den Wahlgängen hielt Franz Scheibl nicht mit seiner Enttäuschung zurück, als Vorsitzender nicht mit in die Vorbereitungen des Gründungsjubiläums eingebunden zu sein. Ihm hielt Kommandant Matthias Scheinköning die Vereinbarung entgegen, „dass die Festleitung freie Hand bei den Entscheidungen hat.“ Das Ergebnis der Wahlen: Vorsitzender Thomas Essler, Stellvertreter Berthold Reber (bisher Alfons Scheibl), Schriftführerin Franziska Scheibl (bisher Jasmin Helgert), Kassier Bernhard Riedl, Stellvertreter Stefan Kres, Kassenprüfer Josef Kick und Willibald Schaller, Beisitzer Christoph Gruber, Alfons Scheibl, Stefan Scheibl und Peter Schmid, Fahnenträger Christoph Gruber und Klaus Herrmann.

FF-JHV 2016 (1)